Schule braucht Jesus
"Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16)

Wer steckt dahinter?
Hi, mein Name ist Saskia. Ich bin Lehrerin, Mama von zwei Kindern und jemand, der selbst eine nicht immer leichte Jugend- und Schulzeit erlebt hat.
Vor einiger Zeit kam Jesus Christus persönlich in mein Leben und ich erlebte eine lebendige Begegnung . Diese Begegnung hat mein Leben tief verändert. Ich habe existenzielle Erfahrungen gemacht, die meinen Glauben stark geprägt haben. Ich war früher alles andere als gläubig, aber was ich in der herausforderndsten und schmerzhaftesten Zeit meines Lebens erfahren durfte, war eine Liebe, die nicht von dieser Welt ist.
Für mich ist Jesus Christus keine religiöse Theorie, sondern eine lebendige Wirklichkeit und persönliche Beziehung.
Aus diesem Glauben heraus habe ich mich taufen lassen – als bewusstes Bekenntnis zu Jesus und in klarer Abkehr von früheren spirituellen Wegen, insbesondere aus dem New Age.
Heute bin ich aktiv in meiner Gemeinde eingebunden und erlebe den Glauben nicht als Religion, sondern als lebendige Beziehung zu einem Gott, der trägt, heilt , wiederherstellt und Hoffnung schenkt.
Im Schulalltag begegne ich immer wieder jungen Menschen und auch Kollegen, die mit Druck, Unsicherheit, Ängsten oder sehr belastenden Erfahrungen ringen. Viele tragen Geschichten von Verletzung, Überforderung oder innerem Kampf in sich. Diese Realität berührt mich zutiefst.
Schule braucht Jesus ist als Ort für Gedanken, Hoffnung, Orientierung und den Hinweis auf einen Gott, der gerade in schwierigen Zeiten Halt und neue Perspektive schenken kann - auch im Kontext Schule - entstanden!
In naher Zukunft strebe ich eine Weiterbildung im Bereich christlicher Seelsorge an. Durch meine bisherigen Erfahrungen – unter anderem in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie im schulischen Kontext – ist in mir der Wunsch gewachsen, junge Menschen noch fundierter, verantwortungsvoller und kompetenter begleiten zu können.

Die frohe Botschaft: Jesus liebt dich
Die Kernbotschaft, die ich jungen Menschen vermitteln möchte, ist einfach und kraftvoll: Jesus liebt DICH und zwar bedingungslos. Er wurde als Retter und Erlöser von Gott gesandt, damit jeder, der an ihn glaubt, gerettet wird.
Inmitten von Druck, Vergleich, Mobbing, Ausgrenzung oder Überlastung, welche oft in Schulen herrschen, bietet Jesus Frieden und Liebe und kann Schule zu einem Ort des Miteinanders und der Nächstenliebe machen.

Einzigartiger Blickwinkel: Hoffnung durch Glauben im Schulalltag
Diese Seite entspringt einer persönlichen Überzeugung:
Dass Glaube für viele Menschen eine Quelle von Hoffnung, innerer Stärke und Orientierung sein kann.
Dabei geht es nicht um religiöse Vorgaben oder Verpflichtungen,
sondern um eine Perspektive auf den Menschen und das Leben.
Der christliche Glaube beschreibt Gott als zugewandt, einen liebevollen Vater, der voller Gnade ist.
Viele Menschen erleben die Worte und die Haltung Jesu als ermutigend und stärkend.
Insbesondere junge Menschen suchen immer mehr nach Orientierung, Halt und Stabilität - und das solideste Fundament dafür: JESUS!
Glaube wird hier nicht als Pflicht verstanden, sondern als möglicher Erfahrungs- und Reflexionsraum.
Ein Raum für Fragen, Gedanken und persönliche Erlebnisse.
Ein Raum für Hoffnung.
Gerade im schulischen Kontext, in dem junge Menschen täglich mit Erwartungen, Unsicherheiten und inneren Herausforderungen konfrontiert sind, können Gedanken über Sinn, Werte und innere Stabilität eine wertvolle Ergänzung darstellen.
Diese Seite möchte einen solchen Denk- und Impulsraum öffnen.
In Respekt vor der Vielfalt individueller Überzeugungen.
Warum dieser Name?
Der Slogan Schule braucht Jesus drückt meine persönliche Überzeugung aus:
Die Werte, die Jesus verkörpert, wie Mitgefühl, Achtung vor dem Einzelnen, Geduld, Gerechtigkeit, Sehnsucht nach Gemeinschaft, Nächstenliebe und ein Leben in Verantwortung füreinander, können das schulische Klima und das soziale Miteinander bereichern.
Damit ist nicht gemeint, eine bestimmte Glaubensform in Schule durchzusetzen. Vielmehr ist Schule ein neutraler Lernort, und alle Weltanschauungen haben dort ihren Platz. Vielmehr geht es um eine innere Perspektive:
Wer bist DU in Christus und wie wirkt sich deine Identität in ihm auf deine Mitmenschen und deine Gemeinschaft aus.
"Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott." ( 1. Johannes 4,7)
"Er antwortete und sprach: ‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst." (Lukas 10,27)
„Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.“
Matthäus 5:14 – Die Vision von Mit Jesus durch den Schulalltag